Archiv für April 2013

Ist fwf eine Sekte?

Fwf steht für die Internetseite Freiwilligfrei.de, welche sich für den Voluntarismus stark macht. Genau genommen ist Voluntarismus nicht mehr als eine Geisteshaltung, nach der einzig verteidigende Gewalt zulässig ist. Da ich an dieser Stelle nicht darauf eingehen kann, was überhaupt eine Sekte ist, möchte ich im Falle von Freiwilligfrei jedem selbst das Urteil überlassen. Doch fwf behauptet nicht weniger, als dass jeder der dem Voluntarismus widerspricht, damit Gewalt über Menschen akzeptiert. Warum auch immer?

Dafür haben die Menschen viele Gründe. Um ganz genau zu sein, haargenau so viele Gründe, wie es Menschen gibt. Jeder, der sich tatsächlich ein Urteil über Freiwilligfrei bilden möchte, sei gewarnt, es handelt sich um eine anarchistische Seite und er wird letztlich nicht mehr vorfinden, als diese eine simple Aussage: Wer dem Voluntarismus widerspricht, akzeptiert damit Gewalt gegen Menschen!

Diese eine simple Aussage ist dafür mehr als zu genüge begründet, in mehr als xxxx Artikeln, Videos, Podcasts, Übersetzungen, einem Forum und ständig weiteren neuen Ideen im Wettbewerb des Internets. Wobei sich alle Themen letztlich nur um diese eine Frage drehen und jedes Thema dort nur aus einer Sichtweise betrachtet wird. Kurz gesagt, ob es sich egal bei welchem Thema um Gewaltlosigkeit, also Freiwilligkeit handelt oder eben nicht.

Für Freiwilligfrei gibt es auch kein dazwischen in dieser Frage. Es gibt zwar Unterschiede im Grad des Zwangs, jedoch keinen Unterschied im ob. Nur entweder oder. Die Interaktion zwischen mindestens zwei Menschen kann entweder nur auf Freiwilligkeit oder auf Zwang beruhen. Nun kommt Fwf daher und lehnt jeden Zwang immer ab und befürwortet logischerweise daher auch immer die Freiwilligkeit und sieht darin nicht nur die Wurzel des Problems, sondern auch noch den Auslöser und ja sogar die Lösung aller Probleme. Richtig gehört: Aller Probleme!

Und als Lösung schlägt Freiwilligfrei folgendes vor, und zwar international, national, regional, sowie in kleinsten Gemeinden genau so zu verfahren, wie ich zu Hause mit meiner Familie oder mit guten Freunden. Mehr nicht. Wenn auch wohlwissend, wie ich diese behandle. Also fast jedem seinem Schicksal überlassend.

Denn das sei der Preis der Freiheit. Wenngleich heutzutage, 2013 AD, schon viel weniger als Freiheit bezeichnet wird, z.B. 30% seines Besitzes zum shoppen behalten zu dürfen.

Alles was die Voluntaristen anscheinend sagen wollen ist, dass wenn alle Menschen miteinander so fair und freundlich umgehen, wie ich mit meiner Familie, dann sind alle Probleme gelöst. Und die Menschheit vielleicht, eventuell, in ferner Zukunft in der Lage, alle Menschen fair und freundlich mit Gewaltlosigkeit und in Freiwilligkeit zu vereinen in einer Familie freier Menschen. Wenn ganz einfach nur niemand mehr Gewalt über andere ausübt.

Dann wird schon alles gut gehen und alle Probleme sind überhaupt erst dadurch entstanden, weil irgendwann mal irgendwer angefangen hat, irgendwen zu irgendwas zu zwingen, bis sich jemand die Zunge verhedderte, als er über dieses Übel berichten wollte. Keiner weiss es so genau und das lässt sich angeblich auch nicht zurückdrehen. Nur Freiwilligfrei behauptet doch.

Wirklich alles spricht dafür, dass sich so ziemlich jedes Problem, insbesondere den Zwischenmenschlichen, auf eine einzige Frage reduzieren lässt, und zwar der Frage nach der Gewalt. Also wer wen wozu zwingt mit Gewalt, mit echter physischer Gewalt. Genaues Hinschauen, wer wen wozu zwingt und wie gerechtfertigt dir dieser Zwang erscheint, löst das Problem schon zur einen Hälfte. Die andere Hälfte ist, diesen Zwang dann auch physisch zu beenden. Im Idealfall ohne Gewalt.

Was spricht dagegen? Das Voluntarismus eine Utopie ist, im Jahre 2013 AD? Oder dass immer noch so viel Gewalt in irgend einer Form von so vielen Menschen akzeptiert wird? Das Problem am Voluntarismus ist, dass er sich leider nicht testen lässt, solange Gewalt eben noch mehrheitlich akzeptiert wird. Es lässt sich leider nicht sagen, ob es der Menschheit mit Voluntarismus besser gehen würde als ohne. Ob es nur mit verteidigender Gewalt besser wäre, in diesem Elend für 7 von 8 Menschen auf der Welt, im Jahre 2013 AD?

Mein Opa sagt immer, probieren geht über studieren. Ich sage der Etatismus wurde genug studiert. Ich lebe mein Leben schon voluntaristisch überall dort, wo ich zu nichts gezwungen werde. Also in der Familie, bei Freunden und sogar Kollegen und eigentlich bei allen Menschen, mit denen ich zu tun habe. Das klappt alles super, ganz im Gegensatz zur Politik, Staaten und allem sonst, was Menschen zwingt. Ich kann jedem den Voluntarismus nur empfehlen.

Ob fwf eine Sekte ist, kann nur jeder für sich entscheiden. Anscheinend wurde ich von Freiwilligfrei bekehrt und sehe jetzt wirklich die Lösung für alle Probleme einzig im Voluntarismus. Sogar der Globalen. Und versuche offensichtlich sogar schon Leute dafür zu bekehren. Dafür, dass einfach niemand mehr Gewalt über mich ausübt, so wie ich über niemanden Gewalt ausübe. Dafür bin ich und das am liebsten für alle Menschen.

Wer mag da noch widersprechen? Wer mag da noch Gewalt?
Isomorph, Voluntarist, 2013 AD!

Der politische Weg

Wenn man eine Partei gründet, klar, muss man seinen Namen dem Staat mitteilen, damit der Staat weiss, wer genau welche Partei gegründet hat. Das gleiche gilt für die Mitglieder, auch diese Namen müssen dem Staat mitgeteilt werden, damit dieser weiss, welche Menschen genau in welcher Partei aktiv sind. Nun muss jede Partei mehrere Tausend Unterschriften sammeln, damit sie zugelassen wird vom Staat, der auch diese Listen erhält, damit er weiss, wer genau da mit welcher Partei sympathisiert. Und alle Namen werden dem Staat freiwillig zugesandt.

Natürlich muss dem Staat auch das Parteiprogramm mitgeteilt werden, bevor eine Partei zur nächsten Wahl zugelassen werden kann. Wobei der Staat sich das Recht vorbehält, eine Partei aufgrund ihres Programms auch mal nicht zu zulassen. Einer solchen Partei bleibt dann nur die Möglichkeit, ihr Programm zu ändern, um doch zugelassen zu werden. Doch bedeutet dies, dass man lügen muss, wenn man trotzdem in die Politik möchte, und man nirgends mehr in der Öffentlichkeit seine eigentlichen Überzeugungen vertreten darf. Das ist der Preis der Politik.

Jede Partei hat ihre eigene Meinung, genau wie jeder Mensch seine eigene Meinung hat. Wollen sich nun zwei Parteien oder zwei Menschen zusammen tun, um nur eine Meinung zu vertreten, müssen jede dieser Parteien aus Menschen natürlich etwas von ihrer eigenen Meinung abweichen. Tun sich nun immer mehr Menschen mit einer eigenen Meinung zusammen, um gemeinsam nur eine einzige zu vertreten, muss jeder dieser Menschen auch immer mehr von seiner eigenen Meinung abweichen. Daraus folgt, dass umso mehr Menschen sich zusammen tun, jeder einzelne umso mehr von seiner eigenen Meinung abweichen muss. Bis es keine eigenen Meinungen mehr gibt.

Doch in der Politik geht es auch nicht vorrangig um Meinungen, sondern schlicht ums Regieren. Regieren bedeutet über andere Menschen fremd zu entscheiden und damit Gewalt über diese auszuüben, in jeder einzelnen Frage, die heute auf dem Tagesplan steht. Und wer einmal über andere Menschen regiert, der wird meist auch nicht freiwillig davon ablassen, sondern eher versuchen dieses Privileg immer weiter auszubauen. Darum werden Staaten immer nur noch größer, seit dem es sie gibt, mit fast jeder einzelnen Abstimmung.

So versucht eine jede Partei so viele Stimmen wie möglich zu erhalten, mit dem Ziel irgendwann einmal zu regieren oder wenigstens ein Wörtchen mitreden zu dürfen. Bis dahin muss, um dieses Ziel zu erreichen, denjenigen gegenüber welche jetzt regieren, alle Namen und Gesinnung mitgeteilt werden, sowie seine Überzeugung verleugnet und letztlich sogar seine eigene Meinung aufgeben werden. Das ist Politik.

Ohne mich!

Wie sich die Bitcoins selbst zerstören können

Nachdem die Bitcoins den Kinderschuhen relativ schnell entwachsen sind, pendelten sie für lange Zeit bei ca. 10 Dollar, bevor sich der Dollarpreis für Bitcoins plötzlich innerhalb von 3 Monaten verzwanzigfacht hat. Doch hat sich dabei der Bitcoin selbst nicht verändert, eben so wenig, wie der Dollar nicht um ein Zwanzigfaches an Wert verloren hat. Also stellt sich dir Frage, was hat sich mit den Menschen verändert, die dem Bitcoin innerhalb von 3 Monaten einen 20 fach höheren Wert beimessen. Was ist passiert, was diesen Anstieg erklären könnte?

Ein Preis von 10 Dollar ist praktisch zum Tauschen, wofür die Bitcoins ursprünglich auch gemacht wurden, und dass auch noch ziemlich gut. 10 Dollar ist ein fairer Preis. Jeder kann sich locker 10 davon leisten und es gibt immer mehr Akzeptanzstellen, die sicher nicht alle von heute auf morgen die Annahme von Bitcoins verweigern werden. Nicht zu einem Preis von 10 Dollar, solange keine ernsthafte Konkurrenz in Sicht ist.

Doch wenn der Preis für Händler und Kunden von Waren, die mit Bitcoins bezahlt werden sollen, über einen längeren Zeitraum extrem und unvorhersehbar schwankt, dann ist über diesen Zeitraum kein ökonomischer Handel mit Bitcoins möglich. Denn kein Kunde handelt den Bitcoin für 10 Dollar, wenn er woanders 98 wert ist. Sowie kein Händler aus wirtschaftlicher Sicht ein Risiko eingehen kann und den aktuellen Kurs anbieten, wenn dieser täglich so extrem schwankt.

Tragischerweise wird mit diesen extremen Kursschwankungen die Funktion des Bitcoins verhindert. Spätestens wenn die Leute das merken, wird der Kurs wieder auf 10 Dollar fallen und Bitcoins wieder das sein können, was sie sind. Digitale Tauschhilfsmittel.

Es bleibt zu hoffen, dass der Markt auch für dieses Problem eine Lösung finden wird. Zum Beispiel über zwischen Kunden und Händlern geschaltete Zahlungsdienstleister, die das Risiko unvorhersehbarer Kursschwankungen übernehmen. Denn nur dann kann der Bitcoin seine Funktion als Tauschmittel erfüllen und nur dann, wenn auch nur lanmgsam, aber dafür stabil und nachhaltig, ständig im Wert steigen. Das Potential dazu besitzten die Bitcoins allemal und der Markt, das sind wir selbst.

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Was ist passiert, was diesen Anstieg erklären könnte?

http://isomorph.blogsport.de/2013/04/13/wie-man-einen-kurs-manipuliert/

Wie man einen Kurs manipuliert

Um einen Kurs zu manipulieren, muss man ihn kontrollieren, was im Grunde ganz einfach ist, also gut aufgepasst. Entscheidend sind einzig die Mittel. Umso kleiner das Volumen des Spekulationsobjekt, umso einfacher ist das ganze. Eine Blase bis zu einem Volumen von beispielsweise bis zu zwei Milliarden Dollar aufzublähen, um sie dann platzen zu lassen, das könnte ein Bill Gates aus der Hosentasche bezahlen, der alleine schon 150 Mrd. besitzt, schätzt man, offiziell. Wer weiss eigentlich schon, wie viel Dollar es wirklich gibt? Diese Zahl dürfte in etwa genauso schwanken, wie das berühmte Hanseschiff auf stürmischer See.

Nun, man kauft einfach über einen langen Zeitraum, in dem der Kurs niedrig stabil ist, unbemerkt über die Hälfte aller Bestände des Spekulationsobjekts auf, um dann unbemerkt über Mittelsmänner, die grössten Player am Markt, diese Bestände zu kontrollieren. Nach und nach immer mehr, bis man über die Hälfte zusammen hat. Dann geht’s los.

Man weisst seine gesponserten Mittelsmänner an, ab heute nur noch knapp über den normalen Durchschnittspreis zu verkaufen und nichts mehr darunter zu kaufen. Dann ist es meist nur eine kurze Frage der Zeit, bis der restliche Markt mitzieht. Dann wird wieder angewiesen nur knapp teurer zu verkaufen und zu kaufen, bis wieder alle mitziehen. Mit der Zeit wird die Zeitspanne bei diesem Spielchen immer kürzer, bis es sich irgendwann zu einem Hype verselbstständigt.

Doch auch den Hype kann man kontrollieren, wenn man über die Hälfte aller Bestände kontrolliert. Eben so wie den folgenden Crash. Ab wann dieser eintritt, bis wohin man den Kurs fallen lässt und ab wann man den Kurs wieder steigen lässt, um die nächste Blase aufzublähen. Je nach dem wie man seine Mittelsmänner anweist, ab wann billiger bzw. teurer gekauft und verkauft werden soll, ohne dass es jemand Aussenstehendes mitbekommt.

Mit dem Wissen, was angeordnet wurde, werden massig Gewinne eingefahren. Ganz konkret bei jeder einzelnen kontrollierten Welle. Welche solange weiter geschwappt werden können, bis auch der letzte Dödel keine Lust mehr hat zu raten, was diesmal angeordnet wurde.

So werden es von Welle zu Welle immer weniger Dödel, dadurch die Wellen immer kleiner, genau wie die Gewinne der Eingeweihten, bis diese daher keine Lust mehr haben und sich neuen Spekulationsobjekten zuwenden. Theoretisch können die Wellen künstlich immer weiter angeheizt werden, bis auch der letzte Dödel von diesem Spekulationsobjekt hier nichts mehr wissen möchte.

So können nicht nur massig Gewinne erzielt werden, sondern auch das Spekulationsobjekt selbst kontrolliert und manipuliert werden und sogar, so es denn geplant wird, das Objekt vollends zerstören. Beispielsweise, um sich einen Konkurrenzobjekt zu entledigen oder es wenigsten für lange Zeit in Verruf zu bringen.

Ganz simpel, entscheidend sind einzig die Mittel. Und das einzige Gegenmittel, um sich und das Spekulationsobjekt dagegen zu schützen, ist gut aufzupassen, wie Blasen kontrolliert werden können und wer auf der Welt die Mittel und Motive besitzt, so etwas zu tun, im Jahre 2013 AD. Sowie eine realistische Einschätzung, welchen realistischen Wert eigentlich ein Spekulationsobjekt haben kann und was mit dem Objekt selbst geschieht, wenn mit ihm extrem spekuliert wird.

Sei kein Dödel!

Die Leitungen des freien Marktes

Ich vertrete die seltene Ansicht, dass auf einem freiem Markt, selbst bei Strom-, Wasser-, Schienen- oder Internetleitungen, ungewollte Monopole nahezu unmöglich sind. Ist ein Monopol gewollt, stellt es damit ja auch kein Problem dar und möchte man ein Monopol nicht, möchte ich zeigen, dass man selbst in den genannten Bereichen, auf einem freiem Markt nicht darauf angewiesen ist.

Strom kann theoretisch heute schon jeder selber genug für sich erzeugen, z.B. mit Brennstoff-, Solar-, Wind- oder Wassergeneratoren, wenn es nicht vom Staat massiv behindert würde durch Steuern, Gesetze und Verordnungen. Wenn man den Strom dann noch in ein Netz einspeisen darf, kann jeder zum Stromanbieter werden und überschüssige Energie verkaufen. Zum Preis, den jeder selbst aushandelt, wie immer auf einem freiem Markt.

Die logische Folge wäre, dass Strom sprichwörtlich nur noch ein Apfel und ein Ei kostet und trotzdem insgesamt weniger Strom verbraucht wird. Heute, mit staatlicher Regulierung und den ganzen Kosten und Energie, die der Staat für sinnlose Projekte verschwendet, das würde sich auf einem freiem Markt niemand freiwillig antun. Sondern genau kostenberechnen, wie viel Strom benötigt wird und so ganz im Sinne der Umwelt, nur so wenig wie möglich verbrauchen.

Mit Wasser kann sich auch jeder selbst versorgen, unter dessen Grundstück Grundwasser fließt, also so ziemlich jeder Grundstücksbesitzer, wenn das Anzapfen von Grundwasser nicht mehr verboten ist und es auch keine Anschlusszwänge an irgendwelche Netze mehr gibt. Außerdem lässt sich z.B. Regenwasser oder Tau auffangen und wieder verwerten oder Trinkwasser im Internet bestellen usw.

Auf einem Gleis zwischen A und B, mag nur eine Bahn fahren, doch gibt es daneben meist auch mehrere Straßen zwischen A und B, und manchmal auch Flüsse oder Flugwege usw. und selbst auf einem Gleis, kann es mehrere Eisenbahnlinien geben, die in Konkurrenz zueinander stehen.

Die ersten Stromnetze waren allesamt privat organisierte Projekte, eben so wie die ersten Bewässerungsanlagen, Eisenbahnstrecken, Fluglinien oder das Internet, dessen Leitungen sich privat, frei und dezentral immer weiter entwickeln. Solange bis auch hier vom Staat immer mehr eingegriffen und reguliert wird, dann bremst die Entwicklung, wie überall zu beobachten.

Selbst die größten Kartelle werden nie die Macht haben, um Steuern einzutreiben, ganz offiziell Kriege zu erklären, Kinder in ihre Einrichtungen zu zwingen und Erwachsene dazu, ihr Geld benutzen zu müssen. So etwas vermögen nur Staaten. Auf einem freiem Markt, gibt es so etwas nicht.

Auf einem freiem Markt können Leitungsprojekte jedoch auch gemeinschaftlich organisiert werden, durch private Spenden finanziert und allen Menschen zur freien Verfügung gestellt. Das entscheiden die Spender, so wie jeder frei entscheiden kann, ob man die Spende annimmt.

Viele solcher Projekte wären dann auch sicherlich nicht gewinnorientiert, sondern planwirtschaftlich zur Bedürfnisbefriedigung einer Gemeinschaft ausgelegt. Dort wo private, gewinnorientierte Unternehmen ein Bedürfnis einer Gemeinschaft nicht befriedigen können, dort können planwirtschaftliche, aber freiwillige Projekte diesen Zweck erfüllen. Wer weiß? Nur Sorgen über Leitungen und Monopole auf einem freien Markt, mache ich mir nicht.




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