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Die Österreichische Schule der Ökonomie

Die Österreichische Schule der Ökonomie

ist die Wirtschaftslehre der Freiheit. Kern der Volkswirtschaftslehre der Österreichischen Schule, welche sich bereits seit dem 19. Jahrhundert entwickelt hat, ist ein vollkommen freies Wirtschaftswesen. Ausgehend von einem freien Markt, auf welchem freie Individuen, freien Handel mit freien Gütern betreiben. Frei von jedem Zwangseingriff.

Die Österreichischen Schule ist daher auch kein statisches und auch kein staatliches Wirtschaftsmodell, das sich planen lässt, denn die Wirtschaft lässt sich nun mal nicht planen. Was auch den größten und entscheidenden Unterschied, zu allen anderen Wirtschaftssystemen ausmacht, die vergebens und verzweifelt versuchen, die Freiheit zu reglementieren.

Bedeutendste Vertreter waren u.a.:

Carl Menger, der u.a. die allgemeine Grenznutzentheorie aufgestellt hat,

Eugen von Böhm Bawerk, der u.a. das Rätsel um den Zins gelöst hat,

Ludwig von Mises, dem u.a. größtem Ökonomen des 20. Jahrhunderts,

sowie Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek, und Murray Rothbard.

Ausgehend vom Kern der Österreichischen Schule, waren sich diese Vertreter aber auch längst nicht in allen ökonomischen Fragen einig. Speziell Rothbard hat einige strittige Ansichten vertreten, mit denen sich auch sein Mentor Hayek nicht anfreunden konnte, trotzdem hat auch er, einige wunderbare Gedanken verfasst. Was alle Vertreter der Österreichischen Schule jedoch eint, ist der Glaube an die Freiheit. Dass die Menschheit dazu in der Lage ist, wirklich freien Handel zu betreiben und daraus resultierend, auch wirklich frei zu leben, um in Freiheit gedeihen und wachsen zu können.

Denn alles wächst. Der Mensch, sein Wissen, jeder Grashalm. So auch die Wirtschaft und mit ihr der Wohlstand. Zu wenig Arbeit, könnte es dabei theoretisch nur geben, wenn es nicht genug Ideen gibt, was man mit ihr anfangen könnte. Angesichts der Kreativität des Menschen in Freiheit jedoch unvorstellbar, welcher einzig ausbremsbar ist, eben durch Zwang. Denn Zwang tötet die Kreativität.

Dies lehrt uns nicht nur die Österreichische Schule, sondern eben so die Geschichte und sogar die Quantenphysik. Alle lehren uns, die Quantenphysik wissenschaftlich, die Geschichte historisch und die Österreichische Schule wirtschaftlich, dass Nichts mit Zwang und Gewalt funktionieren kann!

Die Österreichische Schule – einfach mal googeln : – )

Das Wetter in Norwegen

In dem Moment, in dem ich eine Wette platziere, zum Beispiel auf das Wetter in Norwegen, mache ich mich damit zum Marktteilnehmer, diesmal auf dem Wettmarkt, auf dem ich versuche Gewinn zu erwirtschaften, wenn auch nur mit Glück. Es ist klar, das ich mich damit dem Wettbewerb aussetze und das freiwillig. In jedem Wettbewerb muss es logischerweise einen Gewinner und einen Verlierer geben. Nach jeder Wette kann ich sofort eine Neue abschließen und auch so viele ich möchte gleichzeitig laufen haben.

Niemand wird immer gewinnen können und wenn überhaupt, nur die wenigsten immer verlieren, denn jeder wird auch irgendwann mal Glück haben. Für sein Glück ist jeder selbst verantwortlich, in dem er selbst entscheidet, welche Wetten er platziert und zu welchem Einsatz. Ein jeder wird bestrebt sein, möglichst erfolgversprechende Wetten abzuschließen, doch niemand wird darin perfekt sein. Doch fast alle werden sich darin stetig verbessern, in der Auswahl ihrer Wetten.

An diesem Punkt brauch man auch kein großer Prophet sein, um zu erkennen, dass man aus Wettverlusten jedes einzelne mal, wesentlich mehr lernen wird, als aus den Wettgewinnen. Man wird sich jedes einzelne mal fragen, hätte man das Wettrisiko anders abschätzen können und was kann ich bis zur nächsten Wette besser machen, um nicht nochmal zu verlieren. Wenn man gewonnen hat, kann man sich zwar freuen, aber man wird eher selten etwas daraus lernen.

Der Lerneffekt durch Niederlagen, steigert nicht nur zukünftige Gewinne, sondern bereitet auch gleichzeitig irgend jemand anderen eine Freude. Immerhin. Doch schon beim nächsten mal, kann es auch wieder anders herum laufen. Daher ist das einzige was ich wohl nie lernen werde, aufs Wetten zu verzichten. Das kann mir keiner verbieten! Ganz im ernst! Nicht mal die Maoisten haben es geschafft, trotz aller Anstrengung, den chinesischen Wettmarkt jemals zum Erliegen zu bringen.

Wie soll es morgen werden, das Wetter in Norwegen?




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